Alle 12 Sekunden kracht es - schnelle Hilfe nach einem Verkehrsunfall ist wichtig
Alle 12 Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall, alle 3
Stunden gibt es einen Verkehrstoten. Insgesamt kamen im Jahr 2017 laut
Statistischem Bundesamt 3.180 Menschen im Verkehr zu Tode. Das sind 3.180 zuviel, doch andererseits ist das auch der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren.
Unfallmeldedienst: Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Rettungswesen
Als Gründe für den konstanten Rückgang der Verkehrstoten nennt das Statistische Bundesamt u.a. die Verbesserung der Fahrzeugtechnik und die Weiterentwicklung des Rettungswesens.
An dieser Schnittstelle setzt der Unfallmeldedienst der Versicherer (UMD) an. Im Notfall kommt es auf jede Minute an – je schneller die Rettungskräfte vor Ort sind, desto größer sind die Überlebenschancen schwerverletzter Unfallopfer. Dies ist grade im ländlichen Bereich wichtig, denn 56% aller Verkehrstoten kamen bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben. „Wir bieten mit dem Unfallmeldedienst unabhängig vom Fahrzeugmodell vernetzte Mobilität, die das Autofahren und den Straßenverkehr sicherer macht", sagt Dr. Jens Bartenwerfer, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die den Unfallmeldedienst seit 2016 im Auftrag der Versicherer betreibt.
So funktioniert der Unfallmeldedienst
Das automatische Notrufsystem UMD besteht aus einem Unfallmeldestecker für den Zigarettenanzünder und einer Unfallmelde-App für das Smartphone.
Erkennt der Unfallmeldestecker einen schweren Crash, wird sofort die Notrufzentrale der Autoversicherer alarmiert.
Gibt es Verletzte, ist eine Person nicht ansprechbar oder handelt es sich um eine Gefahrensituation, alarmieren die erfahrenen Mitarbeiter der Notrufzentrale sofort die Rettungsleitstelle vor Ort.
Aufgrund der GPS-Daten der Unfallmelde-App gelangen die Helfer zielgerichtet an den Unfallort und gewinnen im Notfall wertvolle Zeit.
Interessierte Versicherungskunden erhalten den Stecker und die App direkt bei ihrer Versicherung.
Unfallmeldedienst: Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Rettungswesen
Als Gründe für den konstanten Rückgang der Verkehrstoten nennt das Statistische Bundesamt u.a. die Verbesserung der Fahrzeugtechnik und die Weiterentwicklung des Rettungswesens.
An dieser Schnittstelle setzt der Unfallmeldedienst der Versicherer (UMD) an. Im Notfall kommt es auf jede Minute an – je schneller die Rettungskräfte vor Ort sind, desto größer sind die Überlebenschancen schwerverletzter Unfallopfer. Dies ist grade im ländlichen Bereich wichtig, denn 56% aller Verkehrstoten kamen bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben. „Wir bieten mit dem Unfallmeldedienst unabhängig vom Fahrzeugmodell vernetzte Mobilität, die das Autofahren und den Straßenverkehr sicherer macht", sagt Dr. Jens Bartenwerfer, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die den Unfallmeldedienst seit 2016 im Auftrag der Versicherer betreibt.
So funktioniert der Unfallmeldedienst
Das automatische Notrufsystem UMD besteht aus einem Unfallmeldestecker für den Zigarettenanzünder und einer Unfallmelde-App für das Smartphone.
Erkennt der Unfallmeldestecker einen schweren Crash, wird sofort die Notrufzentrale der Autoversicherer alarmiert.
Gibt es Verletzte, ist eine Person nicht ansprechbar oder handelt es sich um eine Gefahrensituation, alarmieren die erfahrenen Mitarbeiter der Notrufzentrale sofort die Rettungsleitstelle vor Ort.
Aufgrund der GPS-Daten der Unfallmelde-App gelangen die Helfer zielgerichtet an den Unfallort und gewinnen im Notfall wertvolle Zeit.
Interessierte Versicherungskunden erhalten den Stecker und die App direkt bei ihrer Versicherung.


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