Der neue Citroën Berlingo: ein Hochdach-Pionier im Doppelformat

Es gibt Vans, und es gibt Hochdachkombis. Erstmals erschien diese Mixtur aus Pkw und Lieferwagen 1996 in Gestalt des Citroën Berlingo, dem sehr schnell Wettbewerber wie Renault Kangoo, VW Caddy und Opel Combo folgten. Im Gegensatz zur klassischen Großraumlimousine hielten die Fans trotz SUV-Boom dem Franzosen die Treue. Im September kommt der Nachfolger.





Hat man die richtigen Ausstattungen und Optionen gewählt, sorgen im Berlingo nicht weniger als 19 Assistenzsysteme für sicheres Vorankommen. Darunter ein aktiver Tempomat mit Kollisionswarner und Notbremsfunktion, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Rundumsicht, Toter-Winkel- und Müdigkeitsassistent, Anhängerstabilisator, Grip Control inklusive Bergabfahrhilfe oder ein Head-up-Display. Auch ein 8-Zoll-Touchscreen-Tablet samt Smartphone-Integration und kabellosem Aufladen desselben finden sich in der Topausstattung „Shine“ oder in der Optionsliste.


3,3 Millionen Exemplare wurden in den vergangenen 22 Jahren verkauft, noch 2017 liefen mit über 165.000 Exmplaren so viele Berlingo wie niem zuvor vom Band.
Im September rollt nun die dritte Generation (ab 19.090 Euro) an den Start. Natürlich im aktuellen Citroën-Design mit zweigeteilten Tagfahrlicht- und abgerundeten Hauptscheinwerfern, den inzwischen markentypischen „Airbumps“ auf den Flanken sowie den Kerntugenden eines jeden Freizeit- und Familienautos. Dazu gehören in erster Linie üppige Geräumigkeit und eine immer wieder erstaunliche Variabilität.
Erstmals ist der Franzose in zwei Längen erhältlich:
- mit 4,40 Meter als Variante M,
- mit 4,75 Meter als XL,
 mit fünf- und sieben Sitzen.

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