Der Toyota Yaris: ist topfit auf der Straße und im Motorsport
In einer hart umkämpften Klasse hat nur der eine Chance, der sich bestens auf die Wünsche der Käufer vorbereitet. Dazu gehört auch das Thema Umweltfreundlichkeit immer stärker. Und da gibt’s keine Marke, die sich so wie Toyota darauf vorbereitet und intensiv eingestellt hat – schon vor Jahrzehnten. von Achim Stahn
Vor mehr als 20 Jahren haben die Japaner bereits das Potenzial der Elektrifizierung des Benzin-Antriebs erkannt, setzen seitdem auf die Hybridtechnik als vollwertige, saubere und vor allem auch uneingeschränkt praxistaugliche Alternative zu konventionellen Verbrennungsmotoren.
Das betrifft nicht nur die teuren Fahrzeuge – wie bei den meisten – nein, Toyota stellt in allen Klassen und für möglichst viele umweltfreundliche Hybrid-Technik bereit. So steht der gut 3,9 Meter lange Yaris schon seit 2012 damit im Handel, rollt sauber auf unseren Straßen. „2017 entschieden sich weit über 50 Prozent aller Käufer für die Hybrid-Variante“, berichtet uns Andreas Jaeger, Chef vom Autohaus DIT in Göttingen. Auch weil er so sparsam ist. Der vergleichbare Durchschnittsverbrauch laut Werk: 3,3 Liter (CO2: 75 g/km). Unter realen Bedingen im Stadtverkehr keine Utopie.
Und zuverlässig ist der Wagen ebenfalls. Laut Dekra Gebrauchtwagenreport zeigt kein anderer Kleinwagen bei 50.000 bis 100.000 km Laufleistung weniger Mängel. Ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität selbst im hohen Alter. Beim Thema Sicherheit punktet er ebenfalls, holte im aktuellen Euro NCAP Crashtest 5 von 5 Sternen.
„Damit demonstrieren wir deutlich, dass sich fortschrittliche Technologien nicht nur auf teure Fahrzeuge und Ausstattungslinien beschränken müssen“, sagt Andreas Jaeger.
Neben der aktiven Sicherheitsausstattung profitiert das aktuelle Modelljahr von zusätzlichen Maßnahmen für verbesserten Insassenschutz. Neu gestaltete Kopfstützen schützen z.B. noch effektiver vor Schleudertraumata, Gurtstraffer und Gurtbegrenzer gibt es auch im Fond, zudem sind Kindersitze jetzt noch einfacher zu befestigen.
Das betrifft nicht nur die teuren Fahrzeuge – wie bei den meisten – nein, Toyota stellt in allen Klassen und für möglichst viele umweltfreundliche Hybrid-Technik bereit. So steht der gut 3,9 Meter lange Yaris schon seit 2012 damit im Handel, rollt sauber auf unseren Straßen. „2017 entschieden sich weit über 50 Prozent aller Käufer für die Hybrid-Variante“, berichtet uns Andreas Jaeger, Chef vom Autohaus DIT in Göttingen. Auch weil er so sparsam ist. Der vergleichbare Durchschnittsverbrauch laut Werk: 3,3 Liter (CO2: 75 g/km). Unter realen Bedingen im Stadtverkehr keine Utopie.
Und zuverlässig ist der Wagen ebenfalls. Laut Dekra Gebrauchtwagenreport zeigt kein anderer Kleinwagen bei 50.000 bis 100.000 km Laufleistung weniger Mängel. Ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität selbst im hohen Alter. Beim Thema Sicherheit punktet er ebenfalls, holte im aktuellen Euro NCAP Crashtest 5 von 5 Sternen.
„Damit demonstrieren wir deutlich, dass sich fortschrittliche Technologien nicht nur auf teure Fahrzeuge und Ausstattungslinien beschränken müssen“, sagt Andreas Jaeger.
Neben der aktiven Sicherheitsausstattung profitiert das aktuelle Modelljahr von zusätzlichen Maßnahmen für verbesserten Insassenschutz. Neu gestaltete Kopfstützen schützen z.B. noch effektiver vor Schleudertraumata, Gurtstraffer und Gurtbegrenzer gibt es auch im Fond, zudem sind Kindersitze jetzt noch einfacher zu befestigen.





ein süsser Flitzer, das richtige für meine Tochter, die im August 18 wird. Doch die will eigentlich ein Cabrio. eine alte Gurke bekommt sie von uns auf keinen Fall. Ihr Auto soll alle Sicherheitstechnik an Bord haben. Anfänger fahren halt nicht so gut, da brauchen sie Helfer.
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