Kia Picanto: neuer Topmotor und X-Line machen ihn noch begehrenswerter
Die dritte Generation des Cityflitzers Kia Picanto startete im vergangenen April, eroberte sich mit seinen Talenten recht schnell auch Käufer von anderen Marken. Jetzt wird nachgelegt, zu den bereits bekannten fünf
Ausstattungslinien Attract, Edition 7, Dream Team, Spirit und GT Line
ist der Wagen ab sofort auch in der X-Line-Version erhältlich. Allerdings nur kombiniert mit dem 100 PS starken Dreizylinder-Turbobenziner.
Der Picanto X-Line präsentiert sich optisch mit typischen SUV-Attributen. Dazu zählen Stoßfänger im Offroad-Look, Unterfahrschutz-Design in Metalloptik, Doppelrohrauspuff, Seitenschutzleisten, schwarze Radlaufverkleidungen sowie 16-Zoll-Alufelgen. Das robuste Auftreten unterstreichen Karosseriedetails in Kontrastfarben (je nach Außenfarbe in Limettengrün oder Silber) und die größere Bodenfreiheit von 156 mm (plus 15 mm gegenüber anderen Versionen).
Auch innen setzt die neue Topversion eigene Akzente: durch hellgraue Sitzbezüge in hochwertiger Ledernachbildung sowie Dekorelemente in Weiß und Limettengrün.
Die Serienausstattung ist als sehr üppig zu bewerten, sie umfasst Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, digitalen Radioempfang (DAB+), 7-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, induktive Smartphone-Ladestation, Smart-Key, Solarglas-Frontscheibe, Supervision-Instrumente, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Aluminium-Sportpedale, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer, Privacy-Verglasung und einen Design-Make-up-Spiegel in der Fahrer-Sonnenblende. Dazu kommt die bei Kia übliche 7-Jahre-Herstellergarantie.
Der 100 PS starke Turbobenziner (bekannt aus dem cee’d und Rio) ist ein äußerst dynamischer Kraftzwerg, der sein maximales Drehmoment von 172 Nm über den weiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung stellt. Damit beschleunigt der Picanto 1.0 T-GDI in 10,1 Sekunden aus dem Strand bis 100, der vergleichbare durchschnittlich Verbrauch liegt bei 4,5 Liter (CO2: 104 g/km). Für Fahrspaß und ein sportliches Fahrverhalten sorgt neben der Leistungsfähigkeit auch das Leichtbaukonzept des Dreizylinders. Denn durch das geringere Gewicht auf der Vorderachse kommt das agile, direkte Handling des Picanto deutlich stärker zur Geltung. Norbert Herzog
Tipps zur Nutzung
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Der Picanto X-Line präsentiert sich optisch mit typischen SUV-Attributen. Dazu zählen Stoßfänger im Offroad-Look, Unterfahrschutz-Design in Metalloptik, Doppelrohrauspuff, Seitenschutzleisten, schwarze Radlaufverkleidungen sowie 16-Zoll-Alufelgen. Das robuste Auftreten unterstreichen Karosseriedetails in Kontrastfarben (je nach Außenfarbe in Limettengrün oder Silber) und die größere Bodenfreiheit von 156 mm (plus 15 mm gegenüber anderen Versionen).
Auch innen setzt die neue Topversion eigene Akzente: durch hellgraue Sitzbezüge in hochwertiger Ledernachbildung sowie Dekorelemente in Weiß und Limettengrün.
Die Serienausstattung ist als sehr üppig zu bewerten, sie umfasst Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, digitalen Radioempfang (DAB+), 7-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, induktive Smartphone-Ladestation, Smart-Key, Solarglas-Frontscheibe, Supervision-Instrumente, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Aluminium-Sportpedale, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer, Privacy-Verglasung und einen Design-Make-up-Spiegel in der Fahrer-Sonnenblende. Dazu kommt die bei Kia übliche 7-Jahre-Herstellergarantie.
Der 100 PS starke Turbobenziner (bekannt aus dem cee’d und Rio) ist ein äußerst dynamischer Kraftzwerg, der sein maximales Drehmoment von 172 Nm über den weiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung stellt. Damit beschleunigt der Picanto 1.0 T-GDI in 10,1 Sekunden aus dem Strand bis 100, der vergleichbare durchschnittlich Verbrauch liegt bei 4,5 Liter (CO2: 104 g/km). Für Fahrspaß und ein sportliches Fahrverhalten sorgt neben der Leistungsfähigkeit auch das Leichtbaukonzept des Dreizylinders. Denn durch das geringere Gewicht auf der Vorderachse kommt das agile, direkte Handling des Picanto deutlich stärker zur Geltung. Norbert Herzog
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Wieder eine DI-Feinstaubschleuder OHNE Partikelfilter. Noch interessanter? Wohl eher nicht! Warum sollte man sich jetzt das Auto kaufen und nachher gibts keinen Partikelfilter zum nachrüsten. Allen, die sich unbedingt nen neuen DI-Benziner kaufen wollen/müssen, würde ich dringend raten nur ein Auto zu kaufen, dass ab dem 1.9.2018 eine Erstzulassung hat. Ansonsten kauft ihr unter Umständen ein Auto das nachher massiv Wertverlust erfährt. Erst ab dann sind die Hersteller verpflichtet neue Autos nur noch mit eingebautem OPF anzubieten. Wunder was kommen jetzt noch vorher schnell viele neue Modelle auf den Markt, bzw. werden dann noch schnell vor dem 1.9.2018 zugelassen und als Schnäppchen mit Rabatten angeboten (z.B: als Tageszulassung vor dem 1.9...etc.).
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