Genfer Autosalon mit imposantem Auftritt der Automarken Seat und Cupra
Erst vor wenigen Wochen wurde die neu
gegründete Marke CUPRA in Barcelona offiziell eingeführt. Nun bietet der
88. Genfer Autosalon (8. bis 18. März) die ideale Bühne für die
erstmalige Präsentation vor der Weltöffentlichkeit. Die neue Sportmarke
des spanischen Automobilherstellers ist bei einer der wichtigsten
Automobilmessen der Welt neben Seat mit einem eigenen Stand vertreten.
Und wie es sich für eine Sportmarke gehört, ist Cupra auf öffentlichen Straßen und im Rennsport aktiv. Dabei wird Cupra das Engagement in der Motorsportwelt fortsetzen, das Seat Sport in den vergangenen 40 Jahren gezeigt hat, ist sich aber gleichzeitig bewusst, dass alternative Antriebssysteme die Zukunft des Rennsports sein werden. Das Ziel: als Vorreiter den Weg für eine Veränderung in Richtung eines sauberen und effizienten Rennsports ebnen.
Der Cupra e-Racer
Mit Blick auf dieses Vorhaben wird der Cupra e-Racer eine besonders wichtige Rolle spielen. Seit 2014 setzt Seat mit dem Leon Cup Racer Maßstäbe in der TCR International Series, ganz zu schweigen davon, dass Seat Sport alle Modelle des Volkswagen Konzerns produziert, die auf regionaler oder internationaler Ebene an TCR-Veranstaltungen teilnehmen (Audi RS3 LMS, VW Golf GTI TCR).
Der Rennwagen hat eine Dauerleistung von 408 PS und einer Spitzenleistung von bis zu 680 PS. Damit ist er 270 km/h schnell, beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200.
Beim Bremsen und Verlangsamen wird die kinetische Energie durch die Elektromotoren wieder zurück in elektrische Energie verwandelt. Die Beschleunigung ist sensationell, da beim Elektrofahrzeug das maximale Drehmoment unmittelbar verfügbar ist, sobald das Gaspedal gedrückt wird. Sofort. Für die maximale Leistung ist es nicht mehr nötig, eine bestimmte Anzahl an Umdrehungen pro Minute zu erreichen. Darum ist ein Getriebe nicht mehr erforderlich.
Rennserie ab 2019
2018 wird der e-Racer bei speziell ausgewählten Veranstaltungen fahren, ab 2019 ist ein Wettbewerb für Tourenwagen mit reinem Elektroantrieb geplant. Format, Renndauer und alles andere wird völlig anders sein als bisher: viel aktiver, unglaublich dynamisch, intensiv und aufregend.
Und wie es sich für eine Sportmarke gehört, ist Cupra auf öffentlichen Straßen und im Rennsport aktiv. Dabei wird Cupra das Engagement in der Motorsportwelt fortsetzen, das Seat Sport in den vergangenen 40 Jahren gezeigt hat, ist sich aber gleichzeitig bewusst, dass alternative Antriebssysteme die Zukunft des Rennsports sein werden. Das Ziel: als Vorreiter den Weg für eine Veränderung in Richtung eines sauberen und effizienten Rennsports ebnen.
Der Cupra e-Racer
Mit Blick auf dieses Vorhaben wird der Cupra e-Racer eine besonders wichtige Rolle spielen. Seit 2014 setzt Seat mit dem Leon Cup Racer Maßstäbe in der TCR International Series, ganz zu schweigen davon, dass Seat Sport alle Modelle des Volkswagen Konzerns produziert, die auf regionaler oder internationaler Ebene an TCR-Veranstaltungen teilnehmen (Audi RS3 LMS, VW Golf GTI TCR).
Der Rennwagen hat eine Dauerleistung von 408 PS und einer Spitzenleistung von bis zu 680 PS. Damit ist er 270 km/h schnell, beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200.
Beim Bremsen und Verlangsamen wird die kinetische Energie durch die Elektromotoren wieder zurück in elektrische Energie verwandelt. Die Beschleunigung ist sensationell, da beim Elektrofahrzeug das maximale Drehmoment unmittelbar verfügbar ist, sobald das Gaspedal gedrückt wird. Sofort. Für die maximale Leistung ist es nicht mehr nötig, eine bestimmte Anzahl an Umdrehungen pro Minute zu erreichen. Darum ist ein Getriebe nicht mehr erforderlich.
Rennserie ab 2019
2018 wird der e-Racer bei speziell ausgewählten Veranstaltungen fahren, ab 2019 ist ein Wettbewerb für Tourenwagen mit reinem Elektroantrieb geplant. Format, Renndauer und alles andere wird völlig anders sein als bisher: viel aktiver, unglaublich dynamisch, intensiv und aufregend.






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