Subaru Forester feiert 20. Geburtstag mit einem exklusiven Sondermodell
SUV-Klassiker mit Sonderlackierung und Kotflügelverbreiterungen
Navigationssystem oder Leichtmetallfelgen-Satz als Option
Preisvorteil von bis zu 1.800 Euro
Der Subaru Forester lässt seinen runden Geburtstag mit einem Editionsmodell (ab 31.780 Euro) ausklingen: mit exklusiver Sonderlackierung, Kotflügelverbreiterungen und speziellen Emblemen. Der Forester „20th Anniversary“ ist mit allen drei Motorisierungen kombinierbar, der Preisvorteil beträgt hier bis zu 1.800 Euro.
Tiefgrüne Sonderlackierung
Erkennungszeichen des Editionsmodells ist die tiefgrüne Sonderlackierung „Deep Green Pearl“, Seitendekore an den Türen machen auf den 20. Geburtstag des Allradmodells aufmerksam. Verbreiterte Kotflügel unterstreichen den robusten und zuverlässigen Eindruck des Geländegängers, der dank Allradantrieb auf jedem Terrain eine gute Figur macht. Innen weisen ebenfalls Embleme auf Cockpit-Zierleiste und Fußmatten auf die Sonderedition hin. Optional stehen hier auch Navigationssystem oder ein „Räder“-Paket zur Wahl, letzteres umfasst grün lackierte 17-Zoll-Alufelgen sowie vier Winterreifen ebenfalls auf Leichtmetallfelgen.
Umfangreiche Serienausstattung
Die bestens ausgesuchte Serienausstattung macht Fahrten mit dem Sondermodell besonders angenehm. Dazu gehören hier: Sitzheizung für die Vordersitze, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Ledersitze (im 2.0 XT), elektrisch einstellbare, anklappbare und beheizbare Außenspiegel, LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor und elektrisches Panorama-Glasschiebedach. Auch ein Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen und sechs (acht im 2.0 XT) Lautsprechern ist immer mit an Bord.
„Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt, rollt der Forester mit vielen passiven und aktiven Sicherheitssystemen vom Band“, erzählt uns Ottfried Harms vom Subaru-Autohaus Hilmer in Moringen.
Für die Sicherheit sorgen hier unter anderem auch die Gespann-Stabilisierung und das Eyesight-System, das gleich verschiedene Assistenzsysteme miteinander verbindet.
Drei Boxer-Triebwerke zur Wahl
Für den Vortrieb stehen die drei bewährten Boxermotoren bereit. Los gehts mit dem Forester „20th Anniversary“ 2.0X mit 150 PS starkem 2,0-Liter-Benziner (vergleichbarer Verbrauch kombiniert: 6,9 bis 6,5 Liter/100 km; CO2-Emission kombiniert: 160 bis 150 g/km).
Dazu kommen ein Zweiliter-Turbobenziner mit 240 PS (Verbrauch kombiniert: 8,5 Liter, CO2: 197 g/km) und ein Zweiliter-Diesel mit 147 PS (Verbrauch: 6,1 bis 5,7 Liter, CO2: 158 bis 148 g/km). Die Übertragung der Kraft an alle vier Räder übernimmt ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder die stufenlose Lineartronic, in Verbindung mit dem Turbo-Boxerbenziner ist letztere immer serienmäßig mit an Bord. Achim Stahn
Navigationssystem oder Leichtmetallfelgen-Satz als Option
Preisvorteil von bis zu 1.800 Euro
Der Subaru Forester lässt seinen runden Geburtstag mit einem Editionsmodell (ab 31.780 Euro) ausklingen: mit exklusiver Sonderlackierung, Kotflügelverbreiterungen und speziellen Emblemen. Der Forester „20th Anniversary“ ist mit allen drei Motorisierungen kombinierbar, der Preisvorteil beträgt hier bis zu 1.800 Euro.
Tiefgrüne Sonderlackierung
Erkennungszeichen des Editionsmodells ist die tiefgrüne Sonderlackierung „Deep Green Pearl“, Seitendekore an den Türen machen auf den 20. Geburtstag des Allradmodells aufmerksam. Verbreiterte Kotflügel unterstreichen den robusten und zuverlässigen Eindruck des Geländegängers, der dank Allradantrieb auf jedem Terrain eine gute Figur macht. Innen weisen ebenfalls Embleme auf Cockpit-Zierleiste und Fußmatten auf die Sonderedition hin. Optional stehen hier auch Navigationssystem oder ein „Räder“-Paket zur Wahl, letzteres umfasst grün lackierte 17-Zoll-Alufelgen sowie vier Winterreifen ebenfalls auf Leichtmetallfelgen.
Umfangreiche Serienausstattung
Die bestens ausgesuchte Serienausstattung macht Fahrten mit dem Sondermodell besonders angenehm. Dazu gehören hier: Sitzheizung für die Vordersitze, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Ledersitze (im 2.0 XT), elektrisch einstellbare, anklappbare und beheizbare Außenspiegel, LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor und elektrisches Panorama-Glasschiebedach. Auch ein Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen und sechs (acht im 2.0 XT) Lautsprechern ist immer mit an Bord.
„Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt, rollt der Forester mit vielen passiven und aktiven Sicherheitssystemen vom Band“, erzählt uns Ottfried Harms vom Subaru-Autohaus Hilmer in Moringen.
Für die Sicherheit sorgen hier unter anderem auch die Gespann-Stabilisierung und das Eyesight-System, das gleich verschiedene Assistenzsysteme miteinander verbindet.
Drei Boxer-Triebwerke zur Wahl
Für den Vortrieb stehen die drei bewährten Boxermotoren bereit. Los gehts mit dem Forester „20th Anniversary“ 2.0X mit 150 PS starkem 2,0-Liter-Benziner (vergleichbarer Verbrauch kombiniert: 6,9 bis 6,5 Liter/100 km; CO2-Emission kombiniert: 160 bis 150 g/km).
Dazu kommen ein Zweiliter-Turbobenziner mit 240 PS (Verbrauch kombiniert: 8,5 Liter, CO2: 197 g/km) und ein Zweiliter-Diesel mit 147 PS (Verbrauch: 6,1 bis 5,7 Liter, CO2: 158 bis 148 g/km). Die Übertragung der Kraft an alle vier Räder übernimmt ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder die stufenlose Lineartronic, in Verbindung mit dem Turbo-Boxerbenziner ist letztere immer serienmäßig mit an Bord. Achim Stahn

Die Farbe ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, doch oft sieht das in Natura doch anders aus. Am Wochenende schaue ich mir den Wagen mal an. Bin eigentlich wieder dran, drei Jahre sind rum, der neue Impreza soll ja serienmäßig auch Automatik haben. Eigentlich schalte ich schon lieber, doch um Assistenzsysteme in Serie mit einzubauen ist das wohl nicht anders machbar. Mit Handschaltung funktioniert das wohl nicht. Die Automatik soll Bedienwippen am Lenkrad haben, mal sehen, ob sich der Wagen damit auch gut per Hand schalten lässt. Dann wäre eine Automatik schon okay.
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