Hyundai Kona Elektro: rollt mit einer Batterieladung bis 470 Kilometer weit
Die koreanische Automarke Hyundai
erhöht bei der Elektromobilität das Tempo: Mit dem neuen
batterieelektrisch angetriebenen SUV Kona Elektro baut sie die
alternativ angetriebene Modellvielfalt weiter aus. Neben den beiden
Brennstoffzellenfahrzeugen ix35 Fuel Cell und Nexo hat Hyundai auch den
Ioniq im Programm, das weltweit einzige für drei verschiedene alternative
Antriebstechnologien konzipierte Fahrzeug.
Der Kona Elektro ist das erste elektrisch angetriebene B-SUV und rollt in zwei Leistungsvarianten mit einer maximalen Reichweite von bis zu 470 Kilometern nach dem neuen WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) auf den Markt. Der Wagen kombiniert zwei wichtige Trends: kompaktes SUV-Format und emissionsfreier Elektroantrieb.
Jede Menge Fahrspaß
Die Elektro-Variante sieht bis auf die geschlossene Frontpartie und andere Felgen äußerlich aus wie das herkömmlich angetriebenen Modell. Die E-Variante ist wahlweise mit 135 oder 204 PS unterwegs, das Drehmoment liegt jeweils bei 395 Newtonmeter. So beschleunigt die stärkere Variante in 7,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.
Die Batteriekapazität der stärksten Version ermöglicht bis 470 km Reichweite, die Einstiegsvariante kann bis zu 300 Kilometern am Stück fahren. In beiden Modellen arbeitet ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, die Speicherung übernehmen im Unterboden platzierte Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Knapp eine Stunde 54 Minuten dauert es, um die Stromspeicher an einer 100-kW-Schnellladestation (gibts z.B. entlang unserer Autobahnen) 80 Prozent aufzuladen. Die Zeit für einen vollständigen Ladezyklus an einer für die heimische Garage geeigneten Wallbox beläuft sich auf rund sechs (99-kW-Variante) bzw. gut neuneinhalb Stunden (150-kW-Variante).
Auch als E-Modell ein Hingucker
Dank 1,80 Meter Breite steht auch die Elektrovariante selbstbewusst auf der Straße, geringe Karosserieüberhänge sorgen zusammen mit dem langen Radstand (2,60 m) für einen überaus athletischen Auftritt. Zur Wahl stehen sieben Karosseriefarben: Chalk White, Dark Knight, Tangerine Comet, Ceramic Blue, Pulse Red, Acid Yellow und Galactic Grey. Auf Wunsch ist eine Zweifarbenlackierung mit Dunkelgrau oder Schwarz sowie ein weiß lackiertes Dach erhältlich. „Insgesamt sind 21 Farbkombinationen möglich" verrät uns Marc Münstermann vom Autohaus
Cockpit verabschiedet sich vom Analogen
Die Information des Fahrers übernehmen volldigitale Instrumente für Tempo, Energieflussanzeige, Fahrmodus und Batterieladung, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern. Ein Plus für Komfort und Sicherheit ist das Head-Up-Display. Angezeigt werden im direkten Blickfeld des Fahrers wichtige Angaben zum Fahrzustand, Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme und Navigationsanweisungen.
Ein weiteres, im Alltag hilfreiches Detail sind Schaltpaddel am Lenkrad: Damit kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen und zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Bremsstärke anpassen.
Eine umfangreiche Smartphone-Einbindung über Android Auto und Apple CarPlay garantiert Funktionen wie Telefonieren, Nachrichten empfangen/senden oder Musikstreaming. Eine Ablagefläche mit Ladefunktion nach dem Qi-Standard sorgt kabellos für die Stromversorgung des Smartphones.
Jede Menge Helfer an Bord
Das Thema Unfallvorbeugung schreibt die emissionsfreie Variante des Lifestyle-SUV ganz groß. Zu den unter dem Begriff Hyundai SmartSense zusammengefassten Systemen gehören:
Advanced Smart Cruise Control: Die intelligente Regelanlage hält nicht nur das gewählte Tempo, sie sorgt auch für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Verringert sich dieser, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert – und wieder erhöht, wenn die Distanz wieder anwächst. Das System verfügt zudem über eine Stopp-Funktion: kommt z.B. bei einem Stau der vorausfahrende Verkehr zum Erliegen, wird der Wagen bis zum Stillstand abgebremst. Geht es innerhalb weniger Sekunden weiter, fährt er selbstständig wieder an.
Forward Collision-Avoidance Assist mit Fußgängererkennung: Der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten warnt den Fahrer vor drohenden Kollisionen oder einem Zusammenprall mit Passanten und bringt bei ausbleibender Reaktion den Wagen mit voller Bremskraft zum Stillstand. Das System agiert ab acht km/h.
Aktiver Spurhalteassistent: warnt den Fahrer nicht nur bei mutmaßlich unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn. Zudem führt er vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung eine Lenkkorrektur durch und führt den Kona so wieder in die Spur zurück. Der Lane Following Assist hält den Kona zudem auf Landstraßen und Autobahnen bis Tempo 150 immer automatisch in der Mitte der Fahrspur.
Auch Totwinkel-Assistent, Querverkehrswarner hinten, Aufmerksamkeitsassistent, Verkehrszeichenerkennung oder Fernlichtassistentgehören zu den Sicherheitskomponenten.
Der Kona Elektro ist das erste elektrisch angetriebene B-SUV und rollt in zwei Leistungsvarianten mit einer maximalen Reichweite von bis zu 470 Kilometern nach dem neuen WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) auf den Markt. Der Wagen kombiniert zwei wichtige Trends: kompaktes SUV-Format und emissionsfreier Elektroantrieb.
Jede Menge Fahrspaß
Die Elektro-Variante sieht bis auf die geschlossene Frontpartie und andere Felgen äußerlich aus wie das herkömmlich angetriebenen Modell. Die E-Variante ist wahlweise mit 135 oder 204 PS unterwegs, das Drehmoment liegt jeweils bei 395 Newtonmeter. So beschleunigt die stärkere Variante in 7,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.
Die Batteriekapazität der stärksten Version ermöglicht bis 470 km Reichweite, die Einstiegsvariante kann bis zu 300 Kilometern am Stück fahren. In beiden Modellen arbeitet ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, die Speicherung übernehmen im Unterboden platzierte Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Knapp eine Stunde 54 Minuten dauert es, um die Stromspeicher an einer 100-kW-Schnellladestation (gibts z.B. entlang unserer Autobahnen) 80 Prozent aufzuladen. Die Zeit für einen vollständigen Ladezyklus an einer für die heimische Garage geeigneten Wallbox beläuft sich auf rund sechs (99-kW-Variante) bzw. gut neuneinhalb Stunden (150-kW-Variante).
Auch als E-Modell ein Hingucker
Dank 1,80 Meter Breite steht auch die Elektrovariante selbstbewusst auf der Straße, geringe Karosserieüberhänge sorgen zusammen mit dem langen Radstand (2,60 m) für einen überaus athletischen Auftritt. Zur Wahl stehen sieben Karosseriefarben: Chalk White, Dark Knight, Tangerine Comet, Ceramic Blue, Pulse Red, Acid Yellow und Galactic Grey. Auf Wunsch ist eine Zweifarbenlackierung mit Dunkelgrau oder Schwarz sowie ein weiß lackiertes Dach erhältlich. „Insgesamt sind 21 Farbkombinationen möglich" verrät uns Marc Münstermann vom Autohaus
Cockpit verabschiedet sich vom Analogen
Die Information des Fahrers übernehmen volldigitale Instrumente für Tempo, Energieflussanzeige, Fahrmodus und Batterieladung, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern. Ein Plus für Komfort und Sicherheit ist das Head-Up-Display. Angezeigt werden im direkten Blickfeld des Fahrers wichtige Angaben zum Fahrzustand, Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme und Navigationsanweisungen.
Ein weiteres, im Alltag hilfreiches Detail sind Schaltpaddel am Lenkrad: Damit kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen und zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Bremsstärke anpassen.
Eine umfangreiche Smartphone-Einbindung über Android Auto und Apple CarPlay garantiert Funktionen wie Telefonieren, Nachrichten empfangen/senden oder Musikstreaming. Eine Ablagefläche mit Ladefunktion nach dem Qi-Standard sorgt kabellos für die Stromversorgung des Smartphones.
Jede Menge Helfer an Bord
Das Thema Unfallvorbeugung schreibt die emissionsfreie Variante des Lifestyle-SUV ganz groß. Zu den unter dem Begriff Hyundai SmartSense zusammengefassten Systemen gehören:
Advanced Smart Cruise Control: Die intelligente Regelanlage hält nicht nur das gewählte Tempo, sie sorgt auch für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Verringert sich dieser, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert – und wieder erhöht, wenn die Distanz wieder anwächst. Das System verfügt zudem über eine Stopp-Funktion: kommt z.B. bei einem Stau der vorausfahrende Verkehr zum Erliegen, wird der Wagen bis zum Stillstand abgebremst. Geht es innerhalb weniger Sekunden weiter, fährt er selbstständig wieder an.
Forward Collision-Avoidance Assist mit Fußgängererkennung: Der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten warnt den Fahrer vor drohenden Kollisionen oder einem Zusammenprall mit Passanten und bringt bei ausbleibender Reaktion den Wagen mit voller Bremskraft zum Stillstand. Das System agiert ab acht km/h.
Aktiver Spurhalteassistent: warnt den Fahrer nicht nur bei mutmaßlich unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn. Zudem führt er vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung eine Lenkkorrektur durch und führt den Kona so wieder in die Spur zurück. Der Lane Following Assist hält den Kona zudem auf Landstraßen und Autobahnen bis Tempo 150 immer automatisch in der Mitte der Fahrspur.
Auch Totwinkel-Assistent, Querverkehrswarner hinten, Aufmerksamkeitsassistent, Verkehrszeichenerkennung oder Fernlichtassistentgehören zu den Sicherheitskomponenten.
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| Das 1-Stufen-Reduktionsgetriebe wird per „Shift-by-Wire“ über Tasten bedient. Ähnlich ist es bei der Parkbremse. |
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| Innen dominiert edles Schwarz oder Grau, das Interieur - z.B. mit belüfteten Ledersitzen - verwandelt sich so in eine schicke Lounge. |




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