Fit mit 4x4: bei Suzuki ist Allradantrieb ein wichtiges Thema, auch beim Modell Ignis

Mit dem Ignis ist der größte Kleinwagenspezialist erneut welteit wieder allen voraus, in der angesagten SUV-Klasse eroberte der superkompakte Japaner blitzschnell einen Spitzenplatz.

 
Ganz klar, SUV sind der Renner bei uns, doch warum müssen die immer groß sein? Suzukis neuer „Baby-SUV“ Ignis ist zwar superkompakt, aber dennoch ein echter SUV, mit toller Verkehrsübersicht und erstaunlichem Platzangebot für vier Passagiere.

Kein anderer ist für den urbanen Bereich derart gut vorbereitet wie er – Parkplatzsuche inklusive.
Wir haben es ausprobiert und konnten dabei die Allradqualitäten des Cityflitzers im Schnee erfahren.
Antrieb über alle Räder nennt Suzuki „Allgrip“ (ab 16.190 Euro in der hochwertigen Ausstattung Comfort). Wer das nicht braucht, bestellt ihn mit Frontantrieb (ab 12.740 Euro in der Basis-Ausstattung).

Unser Testauto 1.2 Dualjet Allgrip mit 90 PS war angenehm wendig, dank Leichtgewicht verbrauchsarm (Test-Durchschnitt: 6,4 Liter) und spritzig. Gefallen konnte auch der Kofferraum, im Fond punktet er mit einer Besonderheit: beide Rücksitze lassen sich separat bis zu 165 mm verschieben, natürlich im Verhältnis 50:50 umklappen. „Ideal, um für Mitfahrer hinten oder große Gepäckstücke im Ladeabteil noch mehr Platz zu schaffen“, weiß Gerrit Snater vom Suzuki-Autohaus Snater aus eigener Erfahrung.


Klein und preisgünstig bedeuten bei Suzuki nicht sparen bei Komfort und Sicherheit. Nein, der Kleine hat fast alles, was die Großen bieten: Klimaautomatik, Sitzheizung, MP3-fähiges CD-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder Stereokameras für noch mehr Sicherheit. Wie zwei menschliche Augen erfassen letztere Fahrbahnmarkierungen, erkennen Objekte voraus, messen, wie weit die entfernt sind. Aufgrund Größe und Form stellen sie fest, ob es sich um Fußgänger oder Fahrzeuge handelt. Das kann gefährliche Kollisionen oder unbeabsichtigte Spurwechsel bei Unachtsamkeit vermeiden. Automatisches Bremsen vermindert oder verhindert Unfallschäden, vor Müdigkeit wird im Ignis ebenfalls gewarnt.      Edda Stahn


Die Japaner haben den Innenraum mit einigen originellen Ideen aufgewertet, dazu gehören runde Türgriffe und die farblich darauf abgestimmte Mittelkonsole. Auf Wunsch ist auch eine Sitzheizung mit an Bord oder ein sehr einfach zu bedienendes Touchscreen-Infotainment-System mit Navigation und Smartphone-Anbindung.   Foto: Darius Renner

Bestseller Suzuki Ignis: nur etwa 3,70 Meter lang, bietet dieser Japaner ein erstaunliches Raumangebot für vier
Unser Fazit: Pfiffiges Stadtauto mit cooler Optik & viel Platz. Klappt man die Rückbank um, wächst das Angebot im Ladeabteil von 260 Liter auf ordentliche 1.100 Liter.  

Der Suzuki Ignis ist auch mit seinem Allradantrieb fit für alle Fälle – vom Einkaufen und Picknick am See bis zum plötzlichen Wintereinbruch.    Fotos: Darius Renner






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